Johanna Dreyer
Berlin based graphic designer
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Johanna Dreyer
Ja? Nein? Vielleicht… Maybe das ist ein Lebensgefühl. Immer mehr Menschen teilen es. Es geht um Unsicherheit, um Lähmung, um Blockade. Der Maybe wurde in einen ungewollten Stand-by Modus versetzt. Aber wovon eigentlich? Was hindert ihn daran, Entscheidungen zu treffen? Aktiv zu handeln und zu leben? Vielleicht die Leistungsgesellschaft, die unser Hamsterrad anschubst? Vielleicht die befristeten Arbeitsverträge, die uns zu einem Routenlauf quer durch das Land zwingen? Vielleicht die wahnsinnige Geschwindigkeit, in der unsere Welt funktioniert? Oder sind es doch einfach die unendlichen Möglichkeiten, die uns dank der Globalisierung zur Verfügung stehen? Wir haben versucht, uns diesen Fragen zu nähern. Entstanden ist eine Betrachtung des Zeitgeistes. Maybe you should go fuck yourself ist ein Buchprojekt von Johanna Dreyer und Katharina Weiß. Das Buch enthält auf etwa 300 Seiten eigens verfasste Texte, Essays von Außenstehenden, Interviews, Fotografien, Illustrationen und Infografiken. Im Interview wurden befragt: Oliver Jeges, Wolfgang Gründinger, Jan Böhmermann, Nina Pauer, Prof. Dr. Klaus Hurrelmann, Dr. med. Gislind Wach Leibl, Sophie Utikal und Christopher Lauer Essays wurden u.a. beigesteuert von Johanna Maria Knothe und Silke Burmester Zu kaufen gibt es das Buch hier: http://www.amazon.de/Maybe-you-should-fuck-yourself/dp/3732284166/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1393491603&sr=8-1&keywords=maybe+you+should+go
we started our baby
74 mag with Jacob | Reischel
jacobreischel:

Logoentwurf und Geschätsausstattung für Vergolderin Laura Sommer
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